Mitteilungsblatt KW 03/21 vom 22.01.2021 bis 31.01.2021

Evang. Pfarramt, Kirchgasse 4/1, 75395 Ostelsheim, Tel. 42333, Fax 460598

Homepage: www.kirche-ostelsheim.de

E-Mail: pfarramtdontospamme@gowaway.kirche-ostelsheim.de

 

Pfarrbüro

Das Pfarramt/Pfarrbüro ist für BesucherInnen geöffnet. Es ist dabei aber unbedingt auf die nötigen Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen zu achten. Es wird empfohlen, dass Mitarbeitende und BesucherInnen einen Mundschutz tragen. Für diese Maßnahmen bitten wir um Ihr Verständnis.

Die Mitarbeitenden im Pfarramt und das Pfarrehepaar

Sprechzeit Pfarrerin Heike Ehmer-Stolch: Donnerstag, 8.30 – 9.30 Uhr

Sprechzeit Pfarrer Jochen Stolch: Mittwoch, 9.00 – 10.00 Uhr

Öffnungszeit Kirchenpflege Frau Röhrborn: Montag, 10.00 – 11.30 Uhr

Öffnungszeiten Sekretariat Frau Jensen: Dienstag, 10.00 – 11.30 Uhr

Öffnungszeit Sekretariat Frau Keck: Mittwoch, 9.30 – 11.00 Uhr

 

Wochenspruch: „Es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes.“ Lukas 13,29

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

der Wochenspruch für die kommende Woche lässt uns einen Blick in die Zukunft tun. „Es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden …“ Da ist von einer großen, weltweiten Bewegung die Rede, eine Wanderschaft, ein kollektiver Aufbruch. Aus allen Ecken der Welt, aus allen Enden machen sich Menschen auf den Weg. Ja, wohin eigentlich? Sie wandern zum Tisch des Herrn: „…die zu Tisch sitzen werden …“! Im Reich Gottes ist der Tisch gedeckt, festlich ist alles gerichtet und vorbereitet, nun ist die Einladung ergangen und die Gäste ziehen los.

Für mich hat dieses Bild etwas Faszinierendes:

Gott lädt alle Welt ein! Aus allen Weltgegenden kommen Menschen, die verschiedener nicht sein könnten, alle sind zu ihm eingeladen. Der kulturelle oder soziale „Background“ spielt keine Rolle, Sprachhemmnisse gibt es nicht. Woher du kommst, welcher Art deine Erfahrungen sind, bring sie mit! Mensch, du bist willkommen!

Sie werden kommen! Es wird konstatiert, dass die Welt sich tatsächlich in Bewegung setzt. Die Einladung Gottes wird nicht ausgeschlagen. Dass sich die Menschen auf den Weg machen, ist gesetzt.

Das Reich Gottes ist ein Fest in Tischgemeinschaft miteinander. Größer und schöner können sich die Autoren der Bibel Gemeinschaft miteinander und mit Gott, Versöhnung, Frieden, … nicht denken und vorstellen. An einem Tisch gemeinsam zu sitzen heißt: wir gehören zusammen, wir haben jetzt Zeit füreinander (spielt Zeit überhaupt noch eine Rolle?), hier ist unser Platz, hier gehören wir hin.

Gott ist der Gastgeber. Er gibt reichlich aus sein Fülle, es ist genug für alle da! Er ist ein liebevoller, wertschätzender Gastgeber, der sich sorgt um seine Gäste, sie umsorgt.

Was machen wir nun mit diesem Wochenspruch heute und in der kommenden Woche? Ich freue mich an ihm: ich bin Teil einer weltweiten Bewegung. Nicht Corona bestimmt das globale Geschehen, sondern eine Einladung Gottes! Ich freue mich an ihm: denn ich gehöre in diese Gemeinschaft derer, die sich bewegen lassen und aufbrechen. Derzeit erleben wir ja viel zu wenig Gemeinschaft, aber ich möchte sie mir bewusst und dankbar vor mein inneres Auge stellen. Ich habe Gemeinschaft: in der Familie, im Freundeskreis, in der Kirchengemeinde, … in der weltweiten Christenheit. Wir haben diese Gemeinschaft mit Gott geistlich und so sind wir eingebunden im besten Sinne. Er ist mitten unter uns. Und das ist dann doch tröstend und Kraft spendend!

Ein Letztes: Die Wochensprüche zeigen uns auch immer an, wo wir im Kirchenjahr stehen. Wir sind immer noch in der Zeit „nach Epiphanias“, also in der Licht-Zeit nach Weihnachten. Der Stern, dem die Weisen gefolgt sind, leuchtet noch immer. Auch sie haben sich einladen lassen, sind dem Licht gefolgt. Sie haben den Tisch, das Reich Gottes, ihr Ziel im Stall von Bethlehem gefunden. Genauer in dem Jesus-Kind in der Krippe dort. Im Kind Gottes. Machen wir es doch ihnen nach, sie sind unsere Vorbilder!

Eine gesegnete Woche wünsche ich Ihnen, Ihre Pfarrerin Heike Ehmer-Stolch

 

Offene Kirche

Nach wie vor ist unsere Kirche an den Wochenenden geöffnet! Immer freitags bis sonntags jeweils von 13 bis 16 Uhr sind Sie eingeladen, unser schönes Gotteshaus zu Gebet und stiller Einkehr zu besuchen.

Erleben Sie an den kommenden beiden Wochenenden noch einmal die weihnachtliche Atmosphäre mit Krippe und Christbaum. (Zu Lichtmess am 2. Februar) wird alles Weihnachtliche dann wieder weggeräumt.

Ein kleines Bodenbild nimmt Sie außerdem mit ins neue Jahr und fragt Sie „Was wünsche ich mir?“. Gerne dürfen Sie einen Wunsch aufschreiben und ihn hier vor dem Altar hinterlassen.

In Körben liegen Auslagen zum Mitnehmen: die Predigt vom vergangenen Sonntag, Segenskärtchen oder andere gute Worte. Zum Selberlesen und Sich-Freuen oder zum Weitergeben.

Wir freuen uns, wenn Sie das Angebot der offenen Kirche nutzen und es auch anderen weitersagen!

„Herr, ich habe lieb die Stätte deines Hauses und den Ort, da deine Ehre wohnt.“ (Psalm 26,8)

                                                                                                                      Fotos: Kirchengemeinde

 

Vom 25. - 30. Januar 2021 wird bei uns in der Ev. Kirchengemeinde Ostelsheim wieder für Bethel gesammelt. Gut erhaltene, tragbare Kleidung und Schuhe können während dieser Zeit im Evangelischen Gemeindehaus Ostelsheim in der Hauptstraße 2 abgegeben werden (unterer Eingang; Ablage im Gewölbekeller).

Im selben Zeitraum findet auch wieder die CD- und Korkensammlung statt und diese können im selben Raum im Gemeindehaus abgegeben werden.

 

 

 

Sie sind als Eltern auf der Suche nach einer guten Betreuung für Ihr Kind?

 

Dann könnten Tagesmütter / Tagesväter genau das Richtige für Sie sein. Sie bieten eine familiäre, individuelle und flexible Betreuung zumeist im Haushalt der Tagespflegeperson an. Diese Form der Kinderbetreuung (Kindertagespflege) ist gesetzlich der Betreuung von Kindern in Einrichtungen gleichgestellt und auch von den Kosten her vergleichbar.

 

Nähere Infos und weitere Tagesmütter / Tagesväter finden Sie auf unserer Homepage unter www.diakonie-nordschwarzwald.de unter Kinderbetreuung. Außerdem sind Sie bei uns richtig, wenn Sie selbst Interesse haben, Tagesmutter / Tagesvater zu werden. Bei Fragen dürfen Sie sich gerne melden bei:

Evangelischer Tageselternverein im Landkreis Calw

Marion Sailer-Spies

Telefon 07452/ 8410-70

m.sailer-spiesdontospamme@gowaway.diakonie-nsw.de

 

Tagesmutter für die Region Calw ist

Klaudija Jungfer

75395 Ostelsheim

07033/466037

klaudija.jungferdontospamme@gowaway.web.de

www./tagesmutter-ostelsheim.jimdo.com

 

Herzlichen Dank sagen wir für die Opfer vom 17.01.2021 für die vom Erdbeben betroffene Gemeinde Kutina in Kroatien in Höhe von 131,50 Euro.

 

Wenn Sie aktuellen Gründen nicht in den Gottesdienst gehen, aber dennoch die Opferzwecke unterstützen möchten, können Sie gerne unter Angabe des Spendenzwecks Ihr Opfer auf das Wenn Sie aus aktuellen Gründen nicht in den Gottesdienst gehen, aber dennoch die Opferzwecke unterstützen möchten, können Sie gerne unter Angabe des Spendenzwecks Ihr Opfer auf das Konto unserer Kirchengemeinde überweisen (Vereinigte Volksbank AG, Konto-Nr. DE62 6039 0000 0465 3300 02). Schon an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön.

 

Das Opfer am kommenden Sonntag erbitten wir für unsere eigene Gemeinde

 

Gottesdienstopfer

Für diejenigen, welche die kommenden Gottesdienste in der Kirche nicht besuchen können oder wollen, und natürlich auch generell für alle Personen, gibt es natürlich weiterhin die Möglichkeit, einen Spendenbetrag auf das Konto unserer Kirchenpflege zu überweisen, bitte unter Angabe des Spendenzwecks (Bankverbindung siehe unter Kontakt). Gerne dürfen Sie Ihre Spende auch in ein Kuvert einlegen, auf welchem Sie bitte den Spendenzweck vermerken, und in den Briefkasten am Pfarramt einwerfen. Unsere Kirchenpflegerin wird die Spendeneingänge dann gesammelt weitergeben.

Im Namen der Notleidenden und denjenigen, welche ihre Spende in unserer eigenen Gemeinde zu gutem Zwecke verwenden, sagen wir herzlichen Dank für alles, was Sie geben!

Weihnachtsbrief des Landesbischofs

Zu Weihnachten 2020

Liebe Gemeindeglieder,
liebe Schwestern und Brüder,

“Fürchtet euch nicht!“

So ruft es uns der Engel in der Weihnachtsgeschichte zu, eine Einladung zur Zuversicht. Wenn Gott kommt, dann ist das ein Fest für uns als Kirche und die ganze Welt, für jeden und jede von uns. Miteinander zu singen und Gott zu loben, so wie das Engel bei den Hirten tun – so feiern wir traditionell das Weihnachtfest. Und doch ist es in diesem Jahr anders als in allen anderen Jahren. Und wir hören den Zuruf der Engel in einem anderen Kontext:

“Fürchtet euch nicht!“

Wir können in diesem Jahr nur mit Einschränkungen feiern. In den Gemeinden haben viele seit Monaten Ideen entwickelt, wie sie diese Weihnachtsbotschaft mit Menschen teilen können - Weihnachtsgottesdienste wird es geben, in verschiedenen Formen. Diese Kreativität in unserer Landeskirche wahrzunehmen, ist ermutigend. Danke an alle, die sich mit so viel Phantasie, Engagement und Liebe ans Werk gemacht haben. Und ich danke Ihnen auch, dass Sie die große Verantwortung, das Leben anderer und das eigene Leben nicht zu gefährden, dabei mit so viel Ernst und Sorgfalt wahrnehmen.

“Fürchtet euch nicht!”

Das war die wichtigste Botschaft auch im nun bald vergangenen Jahr. Nur durch das Engagement vieler Menschen war es auch in den letzten Monaten möglich, dass Kirche und Diakonie für Menschen im ganzen Land da sein konnten – mit offenem Ohr und hilfreichen Händen. Sie haben Menschen Hoffnung gemacht, haben das Leben in den Gemeinden und diakonischen Einrichtungen aufrechterhalten. Gerade in Zeiten der Not waren Menschen füreinander da, haben einander geholfen, Schweres zu tragen. Mit viel Liebe wurde der Weg zu den Menschen gesucht. Posaunen, die vor Altenheimen gespielt wurden, Postkarten, die liebevoll gestaltet in Krankenhäuser und Seniorenheime verschickt wurden, sind nur zwei Beispiele. Das ist es, was gemeinsames Leben ausmacht. Danke dafür, an Sie alle. Sie haben Menschen Mut gemacht und die Botschaft der Engel weitergetragen:

“Fürchtet euch nicht!”

Auch Menschen mit schweren Erfahrungen gilt diese Botschaft der Engel. Diese Botschaft zu hören und auf sich zu beziehen fällt manchen in diesem Jahr schwer. An diese Menschen denke ich und bete für sie. Ihnen gelte auch die Fürbitte unserer Gemeinden. Möge die Verheißung sie anrühren: Gott kommt zu uns und will bei uns bleiben – “alle Tage bis an der Welt Ende."

Gesegnete Weihnachten! 
Ihr
Dr. h. c. Frank Otfried July
Landesbischof 

Tagesmütter / Tagesväter

Sie sind als Eltern auf der Suche nach einer guten Betreuung für Ihr Kind?

Dann könnten Tagesmütter / Tagesväter genau das Richtige für Sie sein. Sie bieten eine familiäre, individuelle und flexible Betreuung  zumeist im Haushalt der Tagespflegeperson an. Diese Form der Kinderbetreuung (Kindertagespflege) ist gesetzlich der Betreuung von Kindern in Einrichtungen gleichgestellt und auch von den Kosten her vergleichbar.

Nähere Infos und weitere Tagesmütter / Tagesväter finden Sie auf der Homepage der Diakonie.

Außerdem sind Sie bei uns richtig, wenn Sie selbst Interesse haben, Tagesmutter / Tagesvater zu werden. Bei Fragen dürfen Sie sich gerne melden bei:

Evangelischer Tageselternverein im Landkreis Calw
Marion Sailer-Spies

Telefon 07452/ 8410-70
m.sailer-spiesdontospamme@gowaway.diakonie-nsw.de

Tagesmutter in Ostelsheim für die Region Calw ist

Klaudija Jungfer
75395 Ostelsheim
Telefon: 07033 466037
klaudija.jungferdontospamme@gowaway.web.de
https://tagesmutter-ostelsheim.jimdofree.com

Pressemitteilung der beiden Landeskirchen vom 3. Juni 2020

„Einmalige Chance“ - Aufruf zu nachhaltigen Entscheidungen in Politik und Wirtschaft

Stuttgart/Karlsruhe. In einem offenen Brief an die Abgeordneten in Land, Bund und EU haben die Umweltbeauftragten sowie die Beauftragten des kirchlichen Entwicklungsdienstes der Evangelischen Landeskirchen in Württemberg und in Baden dazu aufgerufen, „den Schutz des Lebens, der Umwelt sowie Gerechtigkeit, Frieden und Menschenrechte weltweit und für zukünftige Generationen als ethische Maßstäbe“ zugrunde zu legen – besonders in Zeiten der Bewältigung der Corona-Pandemie. Die Corona-Krise müsse Anlass für einen wirklichen Neubeginn für ein gutes Leben in einer zukunftsfähigen Welt sein.

„Menschen haben eine Bereitschaft zur Verhaltensänderung in bisher ungekanntem Ausmaß gezeigt. Das eröffnet die einmalige Chance, unsere Wirtschaft und Gesellschaft auf einen Lebensstil innerhalb der planetarischen Grenzen auszurichten“, so der Aufruf. Konkret fordern die beiden Kirchen, die bereits beschlossenen Schritte zu Klimaschutz, Nachhaltigkeit und globaler Verantwortung fortzuführen, umzusetzen und zu verstärken. Die Landtagsabgeordneten sollten sich unter anderem für eine Landwirtschaftspolitik einsetzen, die „zur Nachhaltigkeit in Produktion, Handel und Konsum führt“ und Konjunkturprogramme an den Notwendigkeiten von Umwelt- und Klimaschutz, Menschen- und Arbeitsrechten ausrichten.

Die Umweltbeauftragten und die Beauftragten für den kirchlichen Entwicklungsdienst beider Kirchen appellieren auch an die Landtagsabgeordneten, globale Verantwortung zu übernehmen. „Wir bitten Sie, bei allen Maßnahmen, die jetzt zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Krise ergriffen werden, unsere Partner im globalen Süden nicht zu vergessen und Gelder bereit zu stellen, mit denen diese Länder in die Lage versetzt werden, ihre Gesundheitssysteme zu stärken.“

In einem Empfehlungsschreiben an Ministerpräsident Winfried Kretschmann haben die beiden Landesbischöfe Dr. h. c. Frank Otfried July und Professor Jochen Cornelius-Bundschuh sowie Synodalpräsidentin Sabine Foth und Synodalpräsident Axel Wermke den Aufruf zur nachhaltigen Entscheidung in Politik und Wirtschaft unterstützt. Sie erinnern an die Bewahrung der Schöpfung als einen „zentralen Auftrag des christlichen Glaubens“ – daran, dass Menschen von Gott her Mitverantwortung haben für alles, was lebt. „Wir bestärken Sie, den eingeschlagenen Weg des Klimaschutzes engagiert fortzusetzen, an den beschlossenen Schritten zum Klimaschutz festzuhalten und die einschlägigen Initiativen zur Nachhaltigkeit beharrlich fortzuführen“, so die Kirchenführung beider Landeskirchen.

Das Papier „Corona-Krise überwinden – Aufruf an die baden-württembergischen Abgeordneten im Land, im Bund und in der EU zu nachhaltigen Entscheidungen in Politik und Wirtschaft“ können Sie hier nachlesen.

Filmreihe „Nachhaltig gut leben“

Die Filmreihe wurde von der Evangelischen Erwachsenenbildung nördlicher Schwarzwald als ein besonderes Zeichen unserer digitalen Möglichkeiten als Kirche in der Corona-Krisenzeit produziert und wird in vier Teilen ausgestrahlt – auch, um auf ein Thema hinzuweisen, das gerade in diesen Zeiten nichts von seiner Aktualität verloren hat: „Die Erde ist des HERRN und was drinnen ist“ – Nachhaltigkeit.

Teil 1: Einführung und Nachhaltigkeit konkret in Ostelsheim

Teil 2: Mit Pfarrer Klaus-Peter Lüdke vom Umweltteam des Kirchenbezirks Calw-Nagold

Teil 3: Der Wald in der Krise? mit dem Förster Andreas Karcher

Teil 4: Geschichte der Nachhaltigkeit und eine christliche Perspektive

Seite der Erwachsenenbildung - Nachhaltigkeitsclips

YouTube-Kanal der Erwachsenenbildung